Kunde: Köln International School of Design (KISD)
Projekt: Schulmassaker wurden in Erfurt (2002), Emsdetten (2006) und in vielen anderen Orten verübt. Die Menschen fragen nach dem Grund. Einige Politiker und die Medien nennen Computerspiele als Ursache und wollen diese Spiele deshalb verbieten.
Eigenanteil: Idee, Recherche, Konzept, Liedtext, Typografie und Layout der Dokumentation, Storyboard, Grafik, 3D Modelle, Animationskontrollen, Texturen, 3D Animationen, Rendering, Schnitt, Komposition, Präsentation.
Referenzen: Prof. Björn Bartholdy, Prof. Heiner Jacob
Tag-Archiv: Animation
Social ad | »Zehn kleine Spielfiguren« (ten little game figures)
TV ad | for FIFA Soccer 2006 »Birth«
Kunde: Electronic Arts Sports (fiktiv)
Projekt: Dieser Werbespot von Studenten der »Köln international School of Design«, wurde speziell für den Porsche Werbefilmwettbewerb bekannt als »DAVID« produziert.
Umsetzung: Ein potentieller Werbespot für das Computerspiel »FIFA 06« von EA Sports. Der Werbefilm wurde ebenfalls bei Electronic Arts in Köln präsentiert.
Eigenanteil: Komposition, Kamera (vom Making of)
Referenzen: Prof. Björn Bartholdy
3D Model | »mARTin 3D«
Kunde: Eigen initiative
Projekt: Eine virtuelle 3D-Version als Selbstbildnis.
Solution: Eine hochaufgelöste Punktwolke von einem 3D Scanner dient als Referenz und mit den Animationswerkzeugen von dem »Artificial Actors« Forschungsprojekt des Institutes für Animation baue ich ein 3D Modell von meinem Kopf in Maya. Das Modell hat ein Rigg und Animationskontrollen.
Eigenanteil: Idee, 3D-Modell
Referenz: Volker Helzle
Projekt Status: weitgehend bearbeitet
TV-Sponsoring ad | »AIBO«
Kunde: Sony (fiktiv)
Projekt: er kleine Roboterhund von Sony, der »AIBO« (Artificial Intelligence BOt), wird als Maskottchen der Firma in Druck- und Fernsehwerbung für andere Sony Produkte verwendet. Der AIBO selbst verkauft sich in Deutschland schlecht.
Umsetzung: Der AIBO soll mit TV-Sponsoring Spots beworben werden. Die AIBO Werbeclips sind auf das Genre des Spielfilmes abgestimmt, um die Werbung besser mit dem Fernsehprogramm zu verschmelzen.
Referenzen: Prof. Björn Bartholdy, Stefan Terlinden